Nährmittel & Saaten

Quinoa, weiß

Nicht nur die Krieger der Inkas schätzten die Eigenschaften dieser einzigartigen Mineralstoffbombe. Forscher der NASA erkoren das Wunderkörnchen 1993 zu einem Grundpfeiler der Ernährung im All. Quinoa, stammt aus Südamerika und enthält alle neun essentiellen Aminosäuren. Es ist damit eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen und besonders empfehlenswert für Veganer.

Adams Rezept

Quinoa-Zucchini-Pesto

Wissenswertes zu Quinoa

Die Quinoa Pflanze (Chenopodium quinoa) ist kein Getreide, sondern ein Gänsefußgewächs und gehört damit zur gleichen botanischen Gattung wie Rote Bete und Spinat. Sie ist anspruchslos, robust und hält extremen Wetterbedingungen stand.

Das kleine Wunderkörnchen diente den Inkas schon seit über 6000 Jahren als lebenswichtiges und heiliges Grundnahrungsmittel. Quinoa steht für Kraft, Ausdauer und Robustheit und wurde deshalb besonders gerne von ihren Kriegern verzehrt.

Quinoa enthält alle neun essentiellen Aminosäuren und ist damit als eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen empfehlenswert für Veganer. Zudem sind die kleinen Wunderkörner glutenfrei und eignen sich besonders gut bei Getreideunverträglichkeiten. Ihr niedriger glykämischer Index macht sie zum optimalen Nahrungsmittel für Menschen, die mit Blutzucker- oder Gewichtsproblemen zu kämpfen haben.

Herkunft

Quinoa, auch als Inka-Korn, Inka-Gold, Peru-Reis oder Reisspinat bekannt, stammt hauptsächlich aus Peru und Bolivien, wo die Pflanze in den bis zu 4000 Meter hoch gelegenen Tälern der Anden wächst und eine Höhe von bis zu 2 Metern erreicht.